Pressemitteilungen Geschäftsbereich Etikettiermaschinen

Verpackungskonzept für Etikettierer erweitert

18. Oktober 2016

• Selbst für überbreite oder überlange HERMA Etikettierer gibt es jetzt eine rein kartonbasierte Verpackungslösung.
• Der Verzicht auf Ausschäumung vereinfacht das Handling und schont die Umwelt.
• Geräte-Seriennummer auf dem Karton sorgt für effizienten Materialfluss auf Kundenseite.

Kein Schaum, keine Folie, keine Füllstoffe: Ausschließlich passgenau gestanzter Karton schützt die HERMA Etikettierer in Sondergrößen sicher und effizient auf ihrer Reise.

Für den effizienten, umweltschonenden Versand und Transport seiner Etikettierer hat HERMA sein Verpackungskonzept erheblich ausgebaut. Selbst für die meisten Etikettierer in Sondergrößen oder -breiten kommen jetzt ausschließlich die neu entwickelten standardisierten Kartons mit vorgestanzten, passgenauen Einlagen aus Wellpappe zum Einsatz. Dafür wurden die bestehenden Einheitskartons um die Größen XL und XXL ergänzt. „Damit können wir jetzt 90 Prozent aller HERMA 400 Etikettierer auf diese Weise versenden. Vorher waren es nur etwa 60 bis 70 Prozent“, sagt Hanspeter Rombach, Leiter Logistik im Geschäftsbereich Etikettiermaschinen.

Vor dem Hintergrund stark steigender Stückzahlen bei den Etikettierern vom Typ HERMA 400 und HERMA basic hatte das Unternehmen bereits im Jahr 2015 begonnen, sein komplettes Verpackungskonzept für die Etikettierer umzustellen. Die Ziele lauteten, Abläufe zu vereinfachen, die Umwelt zu schonen und das Handling beim Kunden zu optimieren.

Seriennummer aufgedruckt
Der Anteil der Kartons, der individuell und aufwändig ausgeschäumt werden muss, konnte damit weiter drastisch reduziert werden. Er ist nun auf absolute Sondergeräte beschränkt. Für HERMA Kunden bedeutet das einen wesentlich geringeren Aufwand beim Entsorgen der Kartons.

In diesem Zusammenhang wurde auch das Handling der ankommenden Geräte für die HERMA Kunden weiter optimiert. Auf jedem Karton ist nicht nur deutlich sichtbar das HERMA Logo aufgedruckt. Sondern jeder Karton trägt ab sofort bereits außen das Typenschild bzw. die Seriennummer des Geräts, das sich im jeweiligen Karton befindet. „Insbesondere für die Kunden oder Partner, die gleich mehrere Geräte und damit mehrere Kartons auf einmal bekommen, ist das äußerst hilfreich“, erläutert Rombach. „Unsere Kunden können so die verpackten Geräte zum Beispiel weiterhin gut geschützt gleich intern an den jeweils vorgesehenen Standort weitertransportieren, ohne vorher jedes einzelne Gerät auszupacken.“ Das spart viel Zeit.

Antistatisch gesichert
In das Verpackungskonzept integriert hat HERMA damit auch die Antriebs- und die Grundeinheiten. Davon werden mehr als 300 bzw. 100 pro Jahr versendet. Auch sie werden nicht mehr in einer neutralen Verpackung verschickt, sondern mit einem HERMA Logo. Platinen, die zu Kunden versendet werden, erhalten spezielle ESD-Verpackungen für Elektronik, die mit einer antistatischen Schaumstoffeinlage ausgestattet sind.

HERMA geht mit seinem Konzept auch einen weiteren Schritt in Richtung Umwelt- und Klimaschutz: Alle Pappverpackungen können wiederverwendet und recycled werden und schonen so die Umwelt. „Plastik oder Styropor einzusetzen, kam für uns nicht in Frage. Das Verpackungsmaterial sollte sich einfach recyceln lassen. Das ist uns mit dem Verpackungskonzept gelungen“, erläutert Rombach.

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