Pressemitteilungen Geschäftsbereich Haftmaterial

Fünf Jahre Trägerpapier-Wiederverwertung

15. Februar 2016

• Dank eines speziellen Recycling-Programms für nicht mehr benötigtes Unterlagenpapier hat HERMA 2015 rund 519 Tonnen CO2 eingespart – ca. 13 Prozent mehr als im Jahr 2014.
• Dies vermeidet erhebliche Mengen Abfall und kompensiert den CO2-Ausstoß des Unternehmensfuhrparks.
• Beim Recycling entstehen zudem Materialien, die HERMA wiederum selbst für zu 100 Prozent recycelte Haftverbunde einsetzt.

„Wir freuen uns über fünf Jahre Zusammenarbeit mit Cycle4Green – das Recycling-Programm spart Abfall, vermeidet CO2-Ausstoß und erzeugt Materialien, die wir wiederum selbst nutzen können“, so HERMA Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner.

Bereits zum fünften Mal zieht HERMA eine positive Recycling-Bilanz: Seit 2010 hat das Unternehmen nicht mehr benötigtes Unterlagenpapier einem speziellen Recyclingprozess des Spezialisten Cycle4Green zugeführt. Zuvor konnte dieses Material wegen seines Silikonanteils lange nicht wiederverwertet werden. Seit der Einführung des C4G-Programms gelang es jedoch jedes Jahr, die Recycling-Mengen zu steigern und somit erhebliche Mengen Abfall zu vermeiden und wertvolle Ressourcen zu erschließen. Nach anfänglich rund 100 Tonnen im Jahr 2011 hat HERMA 2015 insgesamt 226 Tonnen silikonbeschichtetes Trägerpapier recycelt. So wurden rund 519 Tonnen CO2-Emissionen vermieden, die bei der Herstellung von Produkten aus Frischfasern angefallen wären. Damit wurde der CO2-Ausstoß des Unternehmensfuhrparks mehr als kompensiert – die fast 80 PKW bringen es lediglich auf ca. 377 Tonnen CO2. „Das Recyclingprogramm schont nicht nur die Umwelt, sondern bringt uns zudem auch wirtschaftlich positive Effekte“, erklärt der HERMA Geschäftsführer Dr. Thomas Baumgärtner. „Denn beim Recycling von Unterlagenpapier entstehen Materialien, die HERMA selbst erneut nutzt – quasi ein geschlossener Kreislauf. Fünf Jahre nach dem Start der Initiative Cycle4Green können wir heute sagen, dass sich das System gut etabliert hat und eine Win-Win-Situation für die Umwelt und uns darstellt.“

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