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Spende für „eva-Berberdorf“ in Esslingen

21. März 2014

• Möglichkeit zur Aufnahme zweier weiterer Bewohner
• Einmaliges Projekt der Wohnungslosen-Hilfe
• Evangelische Gesellschaft „eva“ Anlaufstelle für jährlich fast 1.000 Bedürftige in Esslingen, Nürtingen, Plochingen
• Hilfsangebot zur Rückkehr in ein normales Leben

Ein weiterer Schritt im „Berberdorf“ in Esslingen: Im Zuge einer räumlichen Umgestaltung der Hütten und Container sollen die bislang provisorischen sanitären Anlagen verbessert und zusätzlicher Platz für zwei weitere Bewohner geschaffen werden.

Das auf den ersten Blick wie eine Schrebergartenkolonie wirkende Areal ist ein in Deutschland einmaliges Projekt der Wohnungslosen-Hilfe: das sogenannte und bundesweit bekannte „Berberdorf“ in Esslingen. Auf einem schmalen Geländestreifen zwischen Neckar und Bundesstraße gelegen, bietet es als eines der „eva“-Aufnahmehäuser für bis zu 20 Hilfsbedürftige Obdach, persönliche Begleitung im Alltag, medizinische Versorgung und Beratung. Im Zuge einer räumlichen Umgestaltung der Hütten und Container sollen die bislang provisorischen sanitären Anlagen verbessert und zusätzlicher Platz für zwei weitere Bewohner geschaffen werden. HERMA spendet einen dafür benötigten mobilen Raum-Container und engagiert sich damit zusätzlich zur fortlaufenden Essensbeihilfe an den Tagestreff der Evangelischen Gesellschaft in Nürtingen. Einmal monatlich liefert der Küchenchef der HERMA Kantine die Mahlzeiten und Verpflegung an den  eva-Tagestreff Nürtingen. Über die Fachberatungsstellen in Esslingen, Nürtingen und Plochingen werden im Landkreis jährlich fast 1.000 Frauen und Männer beraten und betreut. „Wer sich an die eva  wendet, lebt oft schon lange in Armut und Wohnungsnot, ist langzeitar-beitslos, körperlich und psychisch krank“, erläutert HERMA Ge-schäftsführer Sven Schneller. „Hier gilt es, aufzufangen.“

Zurück ins Leben

Zunächst klären die Mitarbeiter in den Fachberatungsstellen der eva in Esslingen, Nürtingen und Plochingen, die Anlaufstellen für Menschen in Armut und Wohnungsnot im Landkreis Esslingen sind, Herkunft und Situation der Menschen, suchen und benennen gemeinsam mit ihnen die Gründe für die entstandene bedrohliche Lage und helfen ihnen vor allem auch bei Zielsetzungen auf ihrem Weg zurück ins Leben. Gesucht und entwickelt wird dabei ein maßgeschneidertes und Perspektive gebendes Programm. Häufig geben Aufnahmehäuser wie z. B. das „Berberdorf“ die zunächst dringend benötigte Sicherheit und Stabilität, um die ersten Schritte in eine als richtig erkannte Richtung zu gehen.

 

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