Pressemitteilungen Geschäftsbereich Etikettiermaschinen

WALA setzt auf hochflexible HERMA Anlage

14. Februar 2017

• Die Etikettiermaschine 040M HC von HERMA ermöglicht bei WALA eine deutlich schnellere, flexiblere und zugleich sanftere Produktion.
• Mit verkürzten Rüstzeiten kann der Hersteller von Dr. Hauschka Naturkosmetik und WALA Arzneimitteln zahlreiche Flaschenformate und Chargenwechsel problemlos bewältigen.

Alle Formatteile der HERMA Etikettieranlage sind so ausgelegt, dass die hochwertigen Etiketten nicht beschädigt werden.

Die 1935 gegründete WALA Heilmittel GmbH aus dem baden-württembergischen Bad Boll/Eckwälden im Landkreis Göppingen entwickelt und produziert Natur- und Biokosmetikprodukte der Marke Dr. Hauschka und WALA Arzneimittel. Um der stetig wachsenden Nachfrage nach diesen Produkten weltweit gerecht zu werden, wurde eine komplett neue Abfüll- und Verpackungsanlage mit Maschinen von vier Herstellern am Standort installiert. Wichtige Voraussetzung hierbei: Die Gesamtanlage musste auf relativ engem Raum Platz finden und insgesamt 21 unterschiedliche Formate für Flaschen aus Glas und Kunststoff mit Inhalten von 10 ml bis 500 ml abdecken.

Flexibles Etikettiersystem
Hier erweist sich die Etikettiermaschine des Typs HERMA 040M HC als ein optimaler Baustein der Abfüll- und Konfektionierlinie bei WALA. Denn: Die HERMA 040M HC fällt nicht nur kompakt aus. Ihre Modulbauweise macht es darüber hinaus dem Benutzer einfach, schnell und flexibel auf wechselnde Formate zu reagieren. Dadurch verkürzen sich die Rüstzeiten. „Das ist essenziell, weil unsere Chargen mit etwa 1.000 bis 6.000 Stück teils recht klein sind“, erklärt Bernd Wendling, Gruppenleiter in der WALA-Herstellung. Grundsätzlich hat die HERMA Etikettieranlage zwei Aufgaben: Sie bringt auf Glasflaschen jeweils Vorder- und Rückseitenetiketten an. Zudem dient sie auch zum Durchtransport für bereits vorbedruckte Kunststoffflaschen.

Ausstattung für höchste Qualität
Das Stiftungsunternehmen WALA legt im gesamten Produktionsprozess größten Wert darauf, dass die Glas- und Kunststoffflaschen mit einer hochwertigen Optik etikettiert und verpackt werden. „Das Packmaterial und damit auch die Etiketten sind eine Herausforderung. Fehler wie kleine Kratzer werden nicht akzeptiert“, erklärt Wendling. Die etikettierten Flaschen werden daher schonend transportiert: Alle Formatteile der HERMA Etikettieranlage sind so ausgelegt, dass kein Kontakt mit dem bereits etikettierten Teil der Produkte entsteht. Kontrollstationen für Code- und Druckanwesenheit überprüfen die Etiketten auf Korrektheit – fehlerhafte werden über eine Etikettenauswurf-Station abgespendet. Falsch bedruckte Flaschen und solche mit fehlendem Etikett, überprüft von drei Laetus-Kameras, werden ebenfalls automatisch ausgesondert. Die empfindlichen Glasflaschen werden dabei von der HERMA Anlage über eine Weiche behutsam auf ein abgeschottetes, aber gut einsehbares „Nebengleis“ geschoben. Über eine Klappe können die Bediener diese Produkte einfach entnehmen und ggf. dem Prozess wieder zuführen. „Diese Anwendung ist ein Beispiel dafür, wie man eine komplexe Anforderung mit einer modular aufgebauten Etikettieranlage lösen kann“, so Martin Kühl, Leiter des HERMA Geschäftsbereichs Etikettiermaschinen.

 

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